Besuch bei der Stadtbücherei Roth

Seit einigen Jahren besuchen die 5. und 6. Klassen der Lehrkräfte Deinlein und
Kellermann alle 4 Wochen die Stadtbücherei in Roth.
Dafür bekommt jeder Schüler einen Leihausweis, mit dem er sich selbständig
Lektüre für 4 Wochen ausleihen kann. Das kann ein Comic, ein Kinderroman, aber
auch ein Sachbuch sein.
Jungs stehen vor allem auf die Fantasieserie Beast Quest, aber auch Gregs
Tagebuch oder die 3 Fragezeichen sind ein großer Renner. Beim letzten Besuch
wurde auch ein Kochbuch für türkische Gerichte (mit alles) ausgeliehen.
Nach 4 Wochen kann das Buch entweder zurückgegeben oder aber verlängert
werden.
Neben der persönlichen Ausleihe werden aber auch viele Bücher zu Sachthemen
ausgeliehen, die dann in den Klassenräumen ausgestellt werden. Das können für
das Thema "Steinzeit" schon mal bis zu 30 Büchern werden.
Natürlich bekommen die Schüler dann auch Zeit, sich im Unterricht diese Bücher
anzuschauen und sich zu informieren.

Die Werwölfe von Düsterwald

Die Klasse 5 Deinlein ist im Spielefieber! Besonders angetan hat uns das Rollenspiel „Die Werwölfe von Düsterwald“. Nach unserem wöchentlichen Klassenrat am Freitag spielen wir gemeinsam als Wochenabschluss 1-2 Runden Werwolf. Jede Nacht werden die Dorfbewohner der Stadt Düsterwald von hungrigen Werwölfen heimgesucht. Um zu überleben müssen die Bewohner geschickt die Werwölfe unter den Dorfbewohnern enttarnen. Spezielle Zusatzfähigkeiten wie beispielsweise die Hexe, die einen angegriffenen Bewohner wieder heilen kann oder Amor, der zwei Bewohner ineinander verliebt, machen das Spiel besonders spannend. Spielbar ist es ab 8 Personen und somit ein perfektes Klassenspiel! Probiert es doch einmal mit eurer Klasse aus.

 

Leckeres Osterfrühstück

Die Klasse 5 DM feierte vor den Ferien in der Klassengemeinschaft das Osterfest mit einem leckeren Osterfrühstück.

 

Auf den Spuren unserer Geschichte

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts zur Aufarbeitung der Nazidiktatur in Deutschland besuchte die 9. Jahrgangsstufe das ehemalige Reichsparteitagsgelände am Dutzendteich in Nürnberg sowie die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Diese Unterrichtsgänge zu außerschulischen Lernorten ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern eine originale Begegnung und bieten die Gelegenheit beobachtbare Sachverhalte am Schauplatz des geschichtlichen Geschehens kennenzulernen und sich darüber auszutauschen.

3. Platz bei Malwettbewerb

Was für ein Tag!

Wir haben gewonnen! Zuerst dachten wir Frau Kittler veräppelt uns. Doch dann wurde uns klar, wir haben wirklich gewonnen! Gemeinsam mit unserer Kunstlehrerin Frau Papasabbas haben wir an dem Malwettbewerb „Bio ist bunt“ der Biofachmesse Nürnberg teilgenommen.

Angelina, Leonie und Anja haben ein Bild zusammen gestaltet und haben aus 500 Bildern tatsächlich den 3. Platz gewonnen. Und damit 300 Euro für unsere Klassenkasse. Super!

Natürlich waren wir auch bei der Preisverleihung in Nürnberg. Wir wollten etwas feiern und haben einen ganzen Tag in Nürnberg verbracht. Frau Kittler zeigte uns die Frauenkirche und das Männleinlaufen. An der Burg durften wir auf den Felsen klettern und haben uns sowohl den Burgbrunnen als auch den Sinnwellturm angeschaut. Eigentlich was das gar nicht so geplant. Aber dann wurden wir von einem Burgführer eingeladen, der es richtig toll fand, dass wir gewonnen haben.

Es war ein toller Ausflug mit vielen super Erlebnissen!

Mathe im Advent

Zum vierten Mal in Folge nahm eine Klasse der Stadtparkschule Roth am mathematischen Interneträtsel „Mathe im Advent (MiA)“ teil. Am 18.01.17 bekam die Klasse per Email Bescheid, dass sie in diesem Wettbewerb zweitbeste teilnehmende Förderschule geworden war. Dies war das beste Ergebnis der bisherigen 4 Teilnahmen, obwohl die Stadtparkschule in den letzten beiden Jahren siegte. In diesem Schuljahr beteiligten sich 100.995 Schüler aus 42 Ländern am Adventsrätsel. Der Bereich der Förderschulen war mit 52 Klassen vertreten. Eine Delegation von 4 Schülern und 2 Lehrkräften fuhr vom 19.01-20.01.17 mit dem Bus nach Berlin. Programmpunkte waren der Besuch der Reichstagskuppel und des Brandenburger Tores, flanieren über den Alexanderplatz, eine Busfahrt mit der Linie 100 und natürlich die Preisverleihung an die Technische Universität Berlin. Nach dem Besuch des Potsdamer Platzes ging es dann mit dem Nachtbus wieder in die Heimat zurück. Dank der Unterstützung des Fördervereins war die Reise ein unvergessliches Erlebnis.